Der Neubau des Bahnhofs Schöllkrippen ist nun von der Werkstatt in den Anlagenraum gewandert. Dargestellt ist die Zeit um 1960, eine Zeit des Wechsels vom Dampflokbetrieb zu Dieseltriebwagen. Auch der Güterverkehr auf der Schiene hatte noch große Bedeutung für den Kahlgrund. Langwierige Recherchen waren vor dem Bau nötig, das Bahnhofsgebäude, der alte Lokschuppen, die Waggondrehscheibe und die Baywa-Lagerhäuser gibt es nicht mehr, Pläne existieren kaum noch und die Bilddokumente sind sehr rar. Nun sind die meisten Gebäude gebaut, aber im Umfeld steckt noch viel Arbeit. Ein weiterer Grund für die lange Bauzeit liegt in der aufwändigen Elektrik und Elektronik, die Anlage kann wechselweise sowohl im Analog- als auch im Digitalbetrieb betrieben werden.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok