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 Fahrzeugsuche

Nohab auf der StreckeNachdem die Idee zu der Anlage geboren war, kam die Frage nach den passenden Fahrzeugen auf. Ich war ja in der eher ungewohnten Lage, keine Fahrzeugsammlung zu besitzen, sondern für dieses Thema die Fahrzeuge erst suchen zu müssen.

Der erste Blick in die Kataloge war entmutigend. Der zweite Blick – verbunden mit etwas Kompromissbereitschaft und einer Portion Eigeninitiative – sah dann doch hoffnungsvoller aus: an der dänischen Nohab von Trix wurde auf jeder Seite eine Führerstandstür mit Spachtelmasse verschlossen und verschliffen, sowie Dach und Gehäuse neu lackiert. Der Rahmen der Panzerglasscheiben der Führerstand-Frontfenster ist mit einem feinen Pinsel und ruhiger Hand aufgemalt. Mit geätzten Leitern aus dem Programm von N-detail werden noch die Aufstiege neben den Führerstandstüren nachgerüstet.

V65 als Di2 und MaK DE1024Die nächste Lok war dann schnell gefunden, die DB-V60 wurde nach einer Umlackierung als Di5 in Dienst gestellt.

Aus der V65 von Arnold entstand mit Kompromissbereitschaft die Di2 (mit einer Achse zuviel), ausser der Lackierung mussten noch die Blenden über den Fenstern aus 0,25 mm starken Polystyrol-Streifen angebracht werden.

Die einfachste Lokomotivbeschaffung war die MaK DE 1024 von Arnold, sie kann ohne Veränderung eingesetzt werden, einer der drei Prototypen war 1990 zur Erprobung in Norwegen.

Di8Als bisher letzte Lok wurde die Class 66 von Kato als NSB CargoNet Di9 in Dienst gestellt.

Nach langem Suchen fand sich jetzt auch endlich die passende Beschriftung für die Umbauten in Form von Decals von Electrade.

Für den Personenverkehr kommen die schwedischen Schnellzugwagen von Fleischmann zum Einsatz, sie sind den norwegischen sehr ähnlich, außerdem kommen Wagen der SJ schließlich auch nach Norwegen.

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